News

  Übersicht
Suche
Archiv


 Aktuelles

  » Forum
Kolumnen
Reporte
Release-Liste


 Reviews

  Aktuelle Reviews
Oldie-Games
MOD(ification)s
Archiv


 Previews

  Aktuelle Previews
Archiv


Review » MS Combat Flight Simulator 2[ 13. Juli 2001 14:02 ]
Screenshots
von Andrej Lukic

1998 verpasste der Combat Flight Simulator nur knapp die Spitze der 2. Weltkriegssimulationen, was vor allem an den sehr guten Konkurrenzprodukten WWII Fighters von Janes und vor allem European Air War von Microprose lag. 2 Jahre später sieht die Situation anders aus: Im Zuge des allgemeinen Abstiegs des Flugsimulationsgenres musste Janes die Pforten schliessen und Microprose hat mit B-17 II soeben seine letzte Flugsimulation abgeliefert. Ob der zweite Teil vom Microsoft diesmal den Genrethron erobern kann, verraten wir dir in diesem Test.

Nachdem der erste Teil des militärischen Ablegers von Microsofts erfolgreicher Flight Simulator-Reihe die Luftkämpfe über den Schlachtfeldern von Europa simuliert hatte, versetzt der zweite Teil den Spieler in die Lüfte über dem Pazifik. Dies wird schon beim Intro sichtbar, wo Piloten in gespannter Erwartung des nächsten Einsatzes an Bord eines Flugzeugträgers den Mond betrachten und auf den Flügeln der Flieger statt Balkenkreuzen und britischen Abzeichen das leuchtend rote japanische Emblem und die blau-weissen Signale der amerikanischen Luftwaffe erscheinen.


Eine Devastator ist kein Gegner für eine Zero...   Eine Devastator ist kein Gegner für eine Zero...


... eine Hellcat schon!   ... eine Hellcat schon!



Ein bisschen Geschichte



Wie allgemein bekannt ist, trat Japan mit dem Angriff auf Pearl Harbour 1941 in den 2. Weltkrieg ein. Der darauf folgende Krieg um den Pazifik wurde mehr noch als der Krieg in Europa durch Flugzeuge entschieden. Da auf dem Pazifik grossangelegte Panzeroffensiven mangels zusammenhängender Landmasse kaum möglich waren, waren Schiffe das mit Abstand beste Fortbewegungsmittel. Während vor dem 2. Weltkrieg Seegefechte noch grösstenteils durch die schwerbewaffneten Schlachtschiffe entschieden wurden, änderte sich das schlagartig und Flugzeugträger wurden zur Hauptwaffe und blieben es bis zum heutigen Tag, was eindrucksvoll mit der Versenkung der beiden japanischen Riesenschlachtschiffe Yamato und Musashi durch Trägerflugzeuge unter Beweis gestellt wurde. Du übernimmst die Rolle eines der vielen Piloten, die bei den heftigen Gefechten unter anderem bei Midway, Guadalcanal und die Salomonen teilnahmen.

Bevor man die Simulation startet, lohnt es sich, zunächst mal einen Blick ins mehr als 300 Seiten dicke Handbuch zu werfen. Dort finden sich nicht nur Informationen zu den Tastaturbefehlen, den Instrumenten im Cockpit und verschiedenen Flugmanövern, sondern auch sehr viel Interessantes über die Schlachten im Pazifik sowie eine kurze Beschreibung von einigen Assen der beiden Seiten, der Flugzeuge im Spiel und der verschiedenen Auszeichnungen, die man im Spiel kriegen kann. Darüber hinaus ist das Handbuch sehr schön mit Bildern von damals sowie zahlreichen Anekdoten damaliger Piloten illustriert. Ohne zu übertreiben kann man hier von einem der schönsten Handbücher, die es für ein Spiel gibt, sprechen.


Ein brennender Zerstörer   Ein brennender Zerstörer


Hin und wieder kommen auch die KI-Piloten hinter den Spieler... was man jedoch besser vermeiden sollte!   Hin und wieder kommen auch die KI-Piloten hinter den Spieler... was man jedoch besser vermeiden sollte!



Jede Menge Einstellungsmöglichkeiten



Doch genug zum Drumherum, jetzt zum eigentlichen Spiel: Statt den gerenderten Hangars und Hallen, wie man es von den meisten Simulationen über den 2. Weltkrieg gewohnt ist, findet man beim CFS 2 comicartig gezeichnete Abbildungen von Szenen aus dem Pilotenleben als Hintergrund der Menüs. Diese sind jedoch Geschmackssache, mir persönlich hätten die guten alten Hangars besser gefallen. Im Hauptmenü kann man sich für mehrere Optionen entscheiden. Beim Übungsflug darf man einfach ungestört rumfliegen, bei der Gefechtsübung kann man sich direkt in den Luftkampf stürzen, wobei einem zahlreiche Einstellungen wie Flugzeugtyp, Gegnerfähigkeit, Wetter oder schlicht der Ort des Luftkampfes zur Verfügung stehen. Weiterhin kann man reale Einzeleinsätze von berühmten damaligen Piloten nachspielen, wobei meist der Abschuss einer bestimmten Anzahl von Flugzeugen im Mittelpunkt steht. Schliesslich kommen wir zum Kern des Spiels, der Kampagne, wo man je ca. 30 zusammenhängende Missionen auf beiden Seiten absolvieren kann. Zunächst sollte man aber das umfangreiche Einstellungsmenü aufrufen. Neben den üblichen Grafik- und Soundoptionen lassen sich hier auch viele weitere Punkte festlegen. So kann man zum Beispiel die Steuergeräte auswählen und kalibrieren oder auch die Tastaturbelegung ändern. Weiterhin fällt auf, wie stark man das Spiel an sein eigenes Können anpassen kann. Simulationseinsteiger wählen das leichteste Flugmodell und schalten unbegrenzt Munition und Treibstoff ein, erfahrene Simulanten wählen das mittlere Flugmodell und quälen sich mit Dingen wie Strömungsabriss, G-Kräften oder auch Blenden durch das Sonnenlicht rum. Hardcore-Simspieler schalten das Flugmodell auf realistisch, wobei schon alleine das halten der Maschine in der Luft eine Herausforderung ist, dabei auch noch Luftkämpfe zu führen erfordert sehr gute Beherrschung des Steuerknüppels. Allerdings hätte eine weitere Schwierigkeitsstufe zwischen der mittleren und der schwierigen nicht geschadet, der Sprung ist einfach zu gross.


Ein Head-to-Head(Frontal)-Abschuss   Ein Head-to-Head(Frontal)-Abschuss


Kurz nach dem Start sieht man einen Teil der japanischen Flotte   Kurz nach dem Start sieht man einen Teil der japanischen Flotte



Los geht's



Nachdem alles eingestellt ist, startet man eine Kampagnenmission. Zu Beginn steht man mit ausgeschaltetem Motor auf Deck eines Flugzeugträgers. Selbst beim Starten des Motors zeigt sich wieder die grosse Konfigurierbarkeit des CFS 2. Wer will drückt eine einzige Taste und der Motor startet, Realismusfreaks werden darüber natürlich nur lachen und können per Maus im sehr schön gemachten 2D-Cockpit zunächst die Treibstoffgemischverstellung auf „reich“ stellen, dann den Magnetzündschalter einschalten und schliesslich das Triebwerk mit dem Startknopf anlassen. Dabei fällt schon ein nettes Detail auf, so kommt aus dem Motor beim Anlassen ein feiner Rauch und verschwindet nach wenigen Sekunden wieder. Schliesslich schiebt man den Gashebel nach vorne und beginnt Geschwindigkeit zu gewinnen. Dabei beginnt der Flieger ab dem mittleren Flugmodell leicht wegen des Motordrehmoments zur Seite zu rollen, wer also nicht im Wasser landen will tut gut daran, den Kurs zu korrigieren. Schliesslich verschwindet das Deck unter den Rädern des Flugzeugs und man hebt ab. Einmal in der Luft, hat man zum ersten mal Zeit, sich ein wenig umzusehen. Die erste Perspektive mit dem 2D-Cockpit kann man in 45°-Schritten drehen, bei einer zweiten Perspektive hat man ein frei drehbares 3D-Cockpit, wo aber leider nur ein paar Instrumente funktionieren. Schliesslich gibt es noch die Aussenperspektive, wo man den beinahe unglaublichen Detailreichtum der Flugzeuge bemerkt. Bewegliche Klappen und Räder gehören mittlerweile schon zum Standardrepertoire einer Flugsimulation, asymmetrisch einfahrendes Fahrwerk, das Öffnen des Cockpits und bewegliche Motorklappen aber nicht. Die Flugzeuge wirken selbst aus der Nähe nicht eckig und die scharfen Texturen hinterlassen einen sehr realistischen, etwas „gebrauchten“ Eindruck, so dass die Flugzeuge nicht wie gerade erst aus der Fabrik gerollt aussehen, ein sehr schöner Effekt. Dann schweift der Blick auf den sich langsam entfernenden Flugzeugträger und seine Begleitflotte ab. Aus den Schornsteinen quillt Rauch, die Schiffe hinterlassen in Fahrt eine Spur, nur eine Mannschaft fehlt, dadurch wirken die Schiffe ein bisschen leblos. Bei der Landschaftsgrafik krankt der CFS 2 an der typischen Flugsimulationseigenschaft: oben hui, unten pfui. So sehen die Berge und die kleinen Inseln aus Höhen über 3000 Fuss und aus grossen Entfernungen traumhaft aus und erinnern an den letzten Sommerurlaub, geht man aber tiefer wirken die Bodentexturen verschwommen und man bemerkt, dass auf dem Boden ausser auf Flugplätzen kaum Details wie z.B. Häuser vorhanden sind. Dafür aber entschädigt die wunderschöne Wetterdarstellung! Weisse Wolken verheissen schönes Wetter, werden die Wolken dunkelgrau weist alles auf einen Sturm hin. Nur der Regen ist ein wenig merkwürdig geraten, vor allem aus der Aussenperspektive. Aus dem Cockpit dagegen sehen die an die Fensterscheibe prallenden Regentropfen ausgesprochen schön aus. Insgesamt kann man dem CFS 2 die wohl schönste Grafik aller Zweitweltkriegssimulationen bescheinigen, und das schon vor dem ersten Gefecht. Dabei ist es verwunderlich, dass die Sim selbst auf schwächeren Rechnern einigermassen gut läuft (im Gegensatz zu anderen Flugsimulationen jüngeren Datums).

Ein amerikanischer Träger bei einem Angriff... man beachte den gedrehten Geschützturm   Ein amerikanischer Träger bei einem Angriff... man beachte den gedrehten Geschützturm


Unzählige Addon-flieger stehen im Internet zur Verfügung... hier eine Bf-109E   Unzählige Addon-flieger stehen im Internet zur Verfügung... hier eine Bf-109E



Zurück zur Mission



Da der stundenlange Reiseflug über die immer gleiche Landschaft (Meer) kaum einen grösseren Reiz ausstrahlt, darf man diesen per Zeitsprung auslassen und so taucht man wenige Kilometer vom Einsatzziel entfernt wieder auf (wer will darf natürlich auch die 500km selber fliegen). Kaum ist der Einsatzort erreicht, kommt meistens auch schon die erste Meldung aus dem Funkgerät, dass feindliche Flugzeuge gesichtet wurden. Dabei ist es ein schönes Detail, dass die Stimmen Englisch bzw. Japanisch gelassen wurden und sie auf Deutsch in Textform übersetzt werden. Ein (abschaltbarer) Text über den Feindflugzeugen markiert deren Standpunkt, welcher ebenfalls auf einem (auch abschaltbaren) „Radar“ ersichtlich ist. Nach dem ersten Vorbeiflug beginnt der eigentliche Luftkampf. Leider können sich Profispieler auch beim schwersten Modus nach einigen Kurven selbst bei überlegenen Feindflugzeugen ohne allzu grosse Probleme hinters Heck setzen und einen Abschuss erzielen, hier wäre eine bessere Gegner-KI nützlich gewesen. Auch kann man den eigenen Staffelfliegern kaum Befehle geben, wobei die sowieso kaum nützlich sind, von den Teamtaktiken des 2. Weltkriegs ist hier fast nichts zu spüren und einen Abschuss kriegen die KI-Kollegen äusserst selten hin, so dass auch der Verlust des einen oder anderen von ihnen kaum schmerzt. Dadurch gewinnt der Luftkampf andererseits wieder an Schwierigkeit, da man gewissermassen alleine gegen die Gegner kämpft, und wenn mehrere Zeros um einen rumschwirren kann man öfters mal eine nicht bemerken, die sich einem ans Heck hängt und mit einigen gut gezielten Schüssen vom Himmel holt.
Hat man jedoch selber erst mal einen Feind im Fadenkreuz, so kriegt man schnell das geniale Schadensmodell zu sehen. So ist jeder Treffer deutlich zu sehen, nach mehreren Treffern kommt feiner Rauch aus den betroffenen Flugzeugteilen, hält man weiter drauf wird dieser immer Dunkler und dichter oder das feindliche Flugzeug explodiert gar und trudelt zu Boden. Ausserdem kann auch mal der eine oder andere Flügel, der Motor oder gar das ganze Heck abfallen. Der Rauch ist sehr schön gemacht und beim abstürzen gibt's auch ab und zu eine kleinere Explosion, wenn sich das Feuer zu den Treibstoffleitungen durchgefressen hat und der Flieger landet in einer grossen Wasserfontäne im Meer. Auch eigene Beschädigungen sind deutlich spür- und sichtbar, Einschusslöcher deuten auf einen harten Einsatz, wird z.B. das Querruder getroffen, rollt das Flugzeug stetig auf eine Seite und man muss ständig gegensteuern, wodurch das Manövrieren erheblich erschwert wird.Fast noch dramatischer sind Angriffe auf gegnerische Flottenverbände, wenn beim Anflug vor einem schon der ganze Himmel von der Flak verdunkelt wird, kann einem Angst und Bange werden, wird man von einem Flakgeschoss getroffen, spickt man zur Seite, was vor allem bei niedrigen Höhen verheerend sein kann.


Begleitschutz für eine Gruppe Betty-Bomber   Begleitschutz für eine Gruppe Betty-Bomber


Start im Morgengrauen   Start im Morgengrauen


Auch der Sound der ganzen Luftkämpfe ist gut gelungen. Der Motor des eigenen und der fremden Flieger tönt schön tief brummend aus den Boxen, das MG-Feuer erinnert an den Ton bei Originalfilmen aus dem 2. Weltkrieg und auch das dumpfe Knallen der Flak kommt sehr realistisch rüber. Musik gibt’s keine, aber ganz ehrlich, wer erwartet in einer ernsthaften Flugsimulation schon Musik während den Missionen?
Hat man die Flak und gegnerischen Flieger überlebt und die Einsatzziele erfüllt und sich wieder zum Landeplatz „zurückgebeamt“, kommt noch einer der schwierigsten Dinge im Leben eines Kampfflugzeugpiloten: die Landung. Während die Landung auf einem normalen Flugplatz noch einigermassen leicht ist, gilt das überhaupt nicht für eine Flugzeugträgerlandung! Wenn dann auch noch das Flugzeug beschädigt und schlecht manövrierfähig ist, dann braucht es manchmal mehrere Anflüge, bis man schliesslich ein Seil erwischt. Fairerweise darf man die Landung auch auslassen, so dass man z.B. eine mit Ach und Krach erledigte Mission nicht wegen der Landung noch mal machen muss.

Nach der Nachbesprechung kriegt man bei gut ausgeführten Missionen einen Orden oder wird befördert und kann sich auf die nächste der pro Kampagne rund 30 Missionen stürzen, wobei jede Mission vom Ausgang der vorherigen abhängt. Die beiden Kampagnen spielen im Zeitraum von 1942-1944, also von den ersten Schlachten nach Pearl Harbour bis zu dem Beginn des Kampfes um das japanische Heimatland. Die Einsatzziele sind abwechslungsreich, mal muss man Bomber abfangen, mal eigene Bomber beschützen, mal beim Versenken von schweren Kreuzern helfen... Zwischen den Missionen wird die „Story“ mit Bildern, welche ebenfalls im Comicstil der Menüs gehalten sind, und in den jeweiligen Sprachen vorgelesenem Text weitergesponnen, doch viel mehr als die kurze Beschreibung der geschichtlichen Ereignisse sind das nicht.

Im Tiefflug überfliegen wir einen eigenen Frachter...   Im Tiefflug überfliegen wir einen eigenen Frachter...


Etwas enttäuschend ist die Anzahl fliegbarer Flugzeuge. Auf japanischer Seite stehen gerade mal zwei Versionen der Zero (A6M2 und A6M5) sowie die N1K2-J Shiden-kai bzw. George zur Verfügung, auf amerikanischer Seite immerhin die F-4F Wildcat, die F-6F Hellcat, die P-38F Lightning und zu guter Letzt die F4U Corsair. Dabei sind die Flugmodelle der einzelnen Flieger äusserst gut gelungen, so zeichnen sich z.B. die Japaner durch grosse Wendigkeit aus, während die Amerikaner hinsichtlich Panzerung und Sturzflugeigenschaften überzeugen. Zum Glück hat die Fangemeinde schon wenige Wochen nach Erscheinen schon viele kostenlose Addon-Flugzeuge gebastelt und zum Download freigestellt.
Auch der Multiplayermodus ist nicht ganz so gut ausgefallen wie der Rest des Spiels, so stehen nur Luftkampf und Team-Luftkampf, also sozusagen Deathmatch und Team-Deathmatch zur Verfügung, der sonst so beliebte Cooperative-Modus fehlt leider.


Fazit von Andrej Lukic:

Mit dem CFS 2 ist es Microsoft tatsächlich gelungen, sich die Spitzenposition am Markt der historischen Flugsimulationen zu erkämpfen. Dank den vielen Einstellungen dürften sowohl Einsteiger als auch Profis mit dem Flugsimulator zufrieden sein. Vor allem Grafik und das Flugmodell können auf ganzer Linie überzeugen, die mittelmässige Gegner- und schlechte Wingmen-KI sowie die wenigen Multiplayer-Modi trüben das Bild leider etwas. Aber dennoch, mangels Konkurrenz die im Moment wohl beste Flugsimulation über den zweiten Weltkrieg.


MS Combat Flight Simulator 2  (Review) Microsoft
Empfohlenes System: PII 300 | 64 MB RAM | 4 MB Grafikkarte

Wertung:
Grafik: (8 / 10)
Sound: (7 / 10)
Bedienung: (9 / 10)
Spieltiefe: (9 / 10)
Multiplayer:

(6 / 10)
 
Gesamt:

85%

[ Andere Reviews ]



Bisherige Kommentare:

Name:
E-Mail:



Umfrage 

 
Habt ihr euch WarCraft III gekauft?
 
1 Ja, natürlich!
2  Nein, noch nicht
3  Nein, werde ich auch nicht
4  Gibt's da schon einen dritten Teil?

 


Forum aktuell 

 » man, kommt hier nie wer über Mittag rein?
» Zocker , Computer Fanartikel Shop Links
» Nvidia GeForce 4 Ti 4200
» ]--|;:+;:\\SCHLEX//:;+:;|--[
» WAAAAAAAAAAH!!!
 


Network Sites 

LCP-2000
Schnufficus-
Community
 


Partner 

CS-Nations.de
GameVault
 
 
; 2001,2002 [EliteGames]
Erstellt in 0,70 Sekunden.
[EliteGames] Sitemap